
Wir hatten noch Eintrittskarten aus dem Jahr 2004 und 2001, und die lösten wir am Wochenende nun endlich ein: Es ging in den Frankfurter Zoo. Ich ging mit gemischten Gefühlen hin. Einerseits ist es natürlich toll, all diese exotischen Tiere beobachten zu können, die einem sonst eher nicht über den Weg laufen. Andererseits musste ich oft an die Bären denken, die bei meinem letzten Besuch ein wirklich grauenhaftes Gehege gehabt haben. Gute Nachrichten zumindest an dieser Front: Die Bären bekommen ein komplett neues Territorium, die Tigerbabys rekelten sich in den letzten Strahlen der Sonnenbrand-Sonne und im Grzimek-Haus flatterten die Fledermäuse und hingen die Faultiere müde herum. Während unseres dreistündigen Streifzugs lernten Wortschatz und ich eine neue Plage kennen: Fotografen.






