Posts mit dem Label Rowohlt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rowohlt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 13. Juni 2012
Bibliophile Momentaufnahmen – Kalenderwoche 24
Gefunden! Und zwar ein Cache – mein erster! Warum landet dieser Schnappschuss in der bibliophilen Momentaufnahme? Wegen Ursula Poznanski. Die Autorin hat einen Krimi geschrieben, den ich vor ein paar Wochen gelesen habe. In »Fünf« gehen die Ermittler auch auf die Suche nach Geocaches, aber nicht, weil es ihnen Spaß machen würde, sondern weil der Mörder in ihnen Leichenteile versteckt. Zum Glück war bei meinem Fund nur das Logbuch drin.
Donnerstag, 13. Januar 2011
Rezension – Vladimir Nabokov: »Lolita«
Da lag er nun vor mir – mein erster Roman von Vladimir Nabokov. Das rororo-Taschenbuch sah vollkommen harmlos aus, obwohl die ersten 150 Seiten die schlimmsten, grässlichsten und ekelhaftesten waren, die ich je in meinem Leben gelesen habe und wohl auch jemals lesen werde. Mehr als einmal dachte ich daran, meine Lektüre abzubrechen, doch genauso sehr, wie mich das Thema abstieß, faszinierten mich der Stil und die Sprache von Nabokov. Und darüber mag ich ein wenig in meiner Rezension zum Roman »Lolita« erzählten.
Montag, 27. Dezember 2010
Weihnachten 2010 – Geschenkeauspacken mit der Büchereule
Da staunte ich nicht, als mein Lieblingsverleger Herr L. mir am letzten Arbeitstag eine riesige Tüte überreichte. »Alles meins?« – »Klaro!« Pralinen, Schokolade, Weihnachtsmänner, eine Flasche Sekt und zwei Bücher kullerten mir entgegen. Ich durfte lunzen, obwohl der Kalender erst den 17. Dezember zählte. Begierig schnappte ich mir das Hanser Hardcover und jubelte: »DER Gstrein. Cool« und meinte damit das skandalumwitterte Buch des Ex-Suhrkamp Autors Norbert Gstrein. In »Die ganze Wahrheit« beschreibt er den Verfall eines Verlagshauses. Mal sehen, wie gut der Herr sein Werk verschlüsselt hat. Vielleicht stellt sich beim Lesen ja der Buddenbrooks-Effekt ein?
Abonnieren
Posts (Atom)
